Die Zukunft des interreligiösen Dialogs bleibt ungewiss

Dialog ja – aber wie? Bei einem Podium zur Zukunft des interreligiösen Dialogs wurde deutlich: Die Bereitschaft ist gross, das «Wie» bleibt weitgehend offen.

Sylvia Stam


Über die Zukunft des interreligiösen Dialogs diskutierten drei Vertreter der abrahamitischen Religionen auf einem Podium im Haus der Religionen. Das Gespräch unter Moderation von Religionsexpertin Judith Wipfler bildete den Abschluss einer Vortragsreihe mit Urban Fink, Kirchenhistoriker, Jehoschua Ahrens, Rabbiner der jüdischen Gemeinde Bern, und Ramazan Özgü, Muslim und Rechtswissenschaftler.  Sie alle hatten aus ihrer je eigenen Perspektive auf den 60-jährigen  Konzilstext «Nostra Aetate» geblickt. In diesem Text reflektiert die römisch-katholische Kirche ihr Verhältnis zu anderen Religionen und spricht auch den anderen Religionen erstmals einen Wahrheitsgehalt zu.

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